Implantologie

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus Reintitan, die dauerhaft in den Kieferknochen eingesetzt wird. Durch den Prozess der Osseointegration verwächst das Implantat fest mit dem Knochen und bildet eine stabile Basis für Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder Prothesen.

Ein vollständiges Implantat besteht aus:

  1. Künstlicher Zahnwurzel
  2. Zahnersatz oberhalb des Zahnfleisches (Krone, Brücke oder Prothese)
  3. Verbindungselement zwischen Zahnwurzel und Zahnersatz (Abutment)

Warum Zahnimplantate?

Implantate bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichem Zahnersatz:

  • Natürliches Gefühl: Implantate fühlen sich wie echte Zähne an und ermöglichen ein angenehmes Kauen und Sprechen.
  • Erhalt der Nachbarzähne: Im Gegensatz zu Brücken müssen benachbarte Zähne nicht beschliffen werden, wodurch wertvolle Zahnsubstanz erhalten bleibt.
  • Knochenabbau wird verhindert: Durch die Belastung des Knochens kann ein Implantat Knochenschwund reduzieren oder sogar ganz stoppen.
  • Hohe Biokompatibilität: Titan ist sehr gut verträglich, sodass das Risiko für allergische Reaktionen minimal ist.
  • Lange Haltbarkeit: Bei guter Mundhygiene kann ein Zahnimplantat jahrzehntelang oder sogar ein Leben lang halten.

Warum Zahnimplantate?

Implantate bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichem Zahnersatz:

  • Natürliches Gefühl: Implantate fühlen sich wie echte Zähne an und ermöglichen ein angenehmes Kauen und Sprechen.
  • Erhalt der Nachbarzähne: Im Gegensatz zu Brücken müssen benachbarte Zähne nicht beschliffen werden, wodurch wertvolle Zahnsubstanz erhalten bleibt.
  • Knochenabbau wird verhindert: Durch die Belastung des Knochens kann ein Implantat Knochenschwund reduzieren oder sogar ganz stoppen.
  • Hohe Biokompatibilität: Titan ist sehr gut verträglich, sodass das Risiko für allergische Reaktionen minimal ist.
  • Lange Haltbarkeit: Bei guter Mundhygiene kann ein Zahnimplantat jahrzehntelang oder sogar ein Leben lang halten.

Ablauf einer Implantation

Implantate bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichem Zahnersatz:· Anamnese: Dabei wird entschieden, ob ein Implantat für den vorliegenden Fall in Frage kommt.

  • Vorbereitung: Falls nötig, werden Zahnfleischentzündungen oder Karies behandelt. Falls der Kieferknochen nicht genügend Substanz aufweist, kann ein Knochenaufbau erforderlich sein.
  • Einsetzen des Implantats: Unter lokaler Betäubung wird das Implantat in den Kieferknochen eingesetzt. Danach folgt eine Einheilungsphase von ein paar Monaten, in der das Implantat mit dem Knochen verwächst (Osseointegration).
  • Anpassen des Zahnersatzes: Nach erfolgreicher Einheilung wird die künstliche Zahnkrone, Brücke oder Prothese auf das Implantat gesetzt.

Voraussetzungen für ein Zahnimplantat

Damit ein Implantat langfristig erfolgreich ist, müssen einige Bedingungen erfüllt sein:

  •  Guter allgemeiner Gesundheitszustand des Patienten oder der Patientin.
  • Gesunder Kieferknochen: Es muss ausreichend Knochenmaterial vorhanden sein, um dem Implantat stabilen Halt zu bieten.
  • Gute Mundhygiene: Eine regelmässige Zahnpflege und professionelle Zahnreinigungen sind Voraussetzung für den langfristigen Erhalt des Implantats.
  • Risikofaktoren vermeiden: Starker Nikotinkonsum kann die Wundheilung beeinträchtigen und das Risiko für den Implantatverlust erhöhen.

1. Keramikkrone

Anfangsbefund
Anfangsbefund
Krone auf Implantat
Krone auf Implantat
Anfangsröntgen
Anfangsröntgen
Schlussbefund
Schlussbefund
Schlussröntgen
Schlussröntgen

2. Keramikbrücke

Keramikbrücke
Keramikbrücke
Keramikbrücke
Keramikbrücke
Keramikbrücke
Keramikbrücke

3. Prothese

Prothese
Prothese
Prothese
Prothese
Prothese
Prothese
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